Klima im Wandel

11.12.2007: Neue Schekker-Ausgabe online

   Klima im Wandel

Armut, Kriege, Ungerechtigkeit - wir haben viele Probleme auf dieser Welt. Das größte Problem jedoch ist der Klimawandel, dessen Auswirkungen wir gerade erst in Ansätzen zu spüren bekommen. Zerstörerische Wirbelstürme und Überschwemmungen, ausgedehntere Dürreperioden, schmelzende Gletscher, ausgetrocknete Seen. Überall auf der Welt ändern sich die Lebensbedingungen. Mancherorts sind bereits Nahrungsketten abgerissen. Pflanzen- und Tierarten sterben, Schädlinge und Krankheitserreger erschließen sich neue Lebensräume. Eins ist inzwischen klar: Paradiesische Zustände bringt der Klimawandel nicht mit sich.

Das wissen auch die Konferenzteilnehmer von Bali. Sie ringen um Kompromisse, Lösungen, die für alle Beteiligten - ob Industrienation oder Entwicklungsland - tragbar sind. Die Bundesregierung sieht sich dabei in einer Vorreiterrolle. Kein leichter Job. Denn klar ist, dass wir in den Klimaschutz investieren müssen. Das schreckt zunächst viele ab. Umso deutlicher muss gesagt werden, dass alle Investitionen, die wir jetzt in erneuerbare Energien und moderne Technologien stecken, nicht zu vergleichen sind mit den Kosten, die durch einen ungebremsten Klimawandel auf uns zukämen.

Denn zerstörte Ernten, Wassermangel, Überschwemmungen oder Stürme kommen uns viel teurer zu stehen. Sie werden noch mehr Armut, Kriege und Ungerechtigkeit mit sich bringen. Wir können es uns also gar nicht leisten, nichts zu tun.

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